Freedom Education. Ein Manifest.
Wie man Kinder auf eine Welt vorbereitet, die noch nicht existiert
Vor der Matura hatte ich sieben Gefährdungen im Zeugnis. Der Abteilungsvorstand hat mir gesagt: Das hat noch keiner geschafft, du wirst das Jahr wiederholen. Ich habe gesagt: Das werden wir ja sehen. Ich habe es geschafft.
Seitdem gilt für mich: Wenn jemand sagt, das geht nicht, dann wird es erst interessant.
Der Lehrer hat mir auch gesagt, ich bin schlecht in Sprachen, in Deutsch fast nicht genügend. Wie ich dann ins Ausland gegangen bin, mit fünfzehn mit dem Rucksack, mit achtzehn in die USA, mit neunzehn per Anhalter bis nach Pakistan, habe ich gesehen, dass es mit einer ganz anderen Methode funktioniert. Heute spreche ich sechs Sprachen.
Aufgewachsen bin ich bei den Großeltern, meine Mutter war in der ganzen Welt unterwegs, und ich saß zu Hause im Garten und habe mir damals geschworen: Wenn ich Kinder habe, nehme ich sie mit. Heute habe ich fünf Kinder, vier Töchter und einen Sohn, und eine Tochter ist als Baby gestorben, die trage ich trotzdem im Herzen. Und ich habe sie mitgenommen, meistens ganz allein, ein Papa, ein paar Koffer und die Mädels: USA, Kolumbien, Venezuela, Brasilien, Kambodscha, die Philippinen, Taiwan, Indonesien, Dubai, Österreich.
Am Anfang habe ich mir Sorgen gemacht, weil sie nicht regelmäßig in eine Schule gegangen sind. Heute sehe ich das anders. Denn das Schulsystem ist darauf angelegt, dass du ein gefügiger Bürger wirst, ein gutes Zahnrad im System, und der, der dir dort die Welt erklärt, hat sie meistens selber nie bereist.
Dieses Manifest ist für Eltern, die nicht wollen, dass ihr Kind so ein Zahnrad wird, und es sind zwölf Grundsätze, und ich habe sie nicht aus Büchern, sondern an meinen eigenen Kindern ausprobiert.
1. Finde heraus, was dein Kind will
Warum schreit ein Baby? Die Erwachsenen schütteln es, geben ihm Milch, laufen herum, lenken es ab, aber herauszufinden, was es tatsächlich will, das tut keiner. Schon im ersten, im zweiten Lebensjahr zeigt ein Kind, was es angreifen will, was ihm gefällt, was für eine Absicht es hat. Und dann wird ihm das Ding gegeben. Ich will was, ich bekomme es, ich lerne damit. Ein Kind hat einen Wissensdrang, und das Lernen fängt bei dem an, der etwas wissen will, nicht bei dem, der etwas beibringen will.
Wenn du das abtötest, richtest du einen großen Schaden an. Also: Du willst was machen? Ja, dann mach. Hol dir die Werkzeuge. Nicht „Das geht nicht“ oder „Ich habe jetzt keine Zeit, später“, sondern: Schau mal, wie weit du kommst. Erst wenn es stecken bleibt, hilfst du weiter.
2. Weniger Nein, mehr Gespräch
Hör dir einmal zu, was Eltern den ganzen Tag zu ihren Kindern sagen: Mach das nicht, greif das nicht an, komm jetzt endlich her, hast du dieses, hast du jenes. Das sind Instruktionen, das ist nicht einmal ein normales Gespräch mehr, weil keiner mehr wissen will, warum das Kind etwas tut.
Wenn du tausendmal hörst „Du wirst krank“, „Dir passiert was“, „Du fällst runter“, dann hört der Mut irgendwann auf. Ich versuche, mit meiner Tochter wirklich zu sprechen: Was treibt sie an, wie denkt sie, denkt sie richtig? Ich stelle das in Frage, damit sie sich selber in Frage stellt, und wenn ein Gegenstand herumsteht, der nicht wichtig ist, dann darf sie ihn angreifen, auch wenn er dabei einmal kaputtgeht. Da muss man halt Sachen kaputtgehen lassen.
3. Jeder Schutz hat Angst drinnen
Helmpflicht beim Skifahren, Helmpflicht beim Fahrradfahren, eine Maske hier und eine dort, und was dabei übersehen wird, ist ganz einfach: Jeder Schutz hat auch Angst drinnen. Reinhold Messner sagt als Bergsteiger, es braucht eine anständige Risikokultur, und wenn du vor allem Angst hast, damit ja nichts passiert, dann lebst du unter deinem Potenzial.
Bei Kindern gilt das genauso, sie sollen mutig sein und sich ruhig einmal in den Finger schneiden, lieber früher als später, weil sie es dann schneller können. Ein Kind kann lernen, mit einem Messer umzugehen, mit dem Feuerzeug, wenn ein Erwachsener dabei ist. Kein Plastikspielzeug, sondern ein echtes Werkzeug.
Ich habe Fotos davon. Auf einem ist die Susi zwei Jahre alt und schneidet Schnittlauch, mit einem echten Messer, und ich bin daneben. Auf einem anderen ist ihre große Schwester, das Sophielein, vielleicht vier, und schneidet eine Zwiebel. Die Zwiebel brennt ihr in den Augen. Was macht sie? Sie setzt sich eine Schwimmbrille auf und schneidet weiter. Sie hat selber einen Weg gefunden. Wer denkt an so etwas? Ein Erwachsener nicht.
4. Der Verpackungsschwindel
Ein T-Shirt wird in Vietnam um 50 Cent fabriziert, am Markt kostet es einen oder zwei Dollar, im schönen Shoppingcenter 30 Dollar, und es ist dieselbe Qualität. Kinder müssen verstehen, dass ein Produkt, das schön verpackt und schön beleuchtet ist, nicht das wert ist, um was es verkauft wird.
Wir haben das ausprobiert. Mickey-Mouse-Ketchup mit bunten Bildern, kleiner Inhalt, dreifacher Preis, daneben das normale Ketchup vom Diskonter. Beide gekauft, Blindtest, was schmeckt besser? Oft kein Unterschied, manchmal schmeckt sogar das billige besser, und dasselbe haben wir mit Käse von verschiedenen Marken gemacht, immer beide gekauft, um den Beweis selber festzustellen.
Und dasselbe Prinzip gilt bei den Hotelplattformen, wo du nicht das Foto buchen sollst, sondern hingehen und es dir anschauen, und dann merkst du: Ich hätte das andere genommen, aber dieses hier hat zwar nicht so tolle Fotos, dafür eine bessere Energie. Wer das bei Ketchup gelernt hat, lässt sich auch anderswo nicht so leicht verblenden.
5. Jede Information hat eine Absicht
Warum steht eine Information genau so im Internet? Meistens, damit du dranbleibst, oder weil jemand viel Geld ausgegeben hat, damit sie so erscheint. Die ganzen Videos und Artikel auf YouTube sind oft nur deswegen oben gelistet, weil sich eine Marketingagentur mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, und warum tut sie das? Weil sie etwas verdienen will.
Dann kommen die Nachrichten dazu. Gehört werden nur Skandale, Bad News und schlimme Bilder, und wer viel Nachrichten konsumiert, wird eigentlich desorientiert und schätzt die Welt falsch ein. Die Alternative ist dieselbe wie beim Ketchup: selber hinfahren, Menschen ansehen, Situationen beurteilen und den Vergleich ziehen zwischen dem Bericht und der Wirklichkeit. Wir waren in Taiwan, während die Welt im Lockdown saß, haben den Fernseher abgedreht, und im Dorf am Strand wurde Beachvolleyball gespielt. Wir schauen alle auf den Fernseher, aber den größten Fernseher, den echten, rund um die ganze Weltkugel, den sehen wir nicht.
6. Das Werkzeug darf nicht der Meister werden
Ein Kind soll ein Werkzeug nur dann verwenden, wenn es das wirklich braucht. Zum Beispiel sich ohne Handy orientieren und die nächste Apotheke finden, indem es mit Leuten spricht, und dabei lernt es das Wichtigste überhaupt: einschätzen, ob einer die Wahrheit sagt, ob er sich auskennt oder ob er eine versteckte Absicht hat. Und das hilft später, für jedes Vorhaben die richtigen Leute zu finden.
Und natürlich mit KI umgehen, aber auch dort nicht jede Auskunft einfach akzeptieren. Verschiedene Werkzeuge ausprobieren, beim Support nachfragen, Videos suchen, wenn ein Gerät nicht funktioniert, so lange, bis es läuft. Wer gelernt hat, wie man etwas zum Laufen bringt, braucht keinen, der es ihm vorkaut.
Statt eines Handys haben meine Kinder einige Jahre ein Walkie-Talkie gehabt, zuletzt in Indien. Damit können sie sich Schritt für Schritt weiter entfernen und die Gegend erkunden, und es gibt nichts, was sie festhält. Aber ein Handy ist gebaut, damit man hängen bleibt, und deshalb verwende ich es eigentlich nur zum Arbeiten.
7. Der Kühlschrank entscheidet
Die Kinder essen, was im Kühlschrank ist, und wenn ich nur Colaflaschen und Fast Food reinlege, essen sie das. Wenn dort Gemüse, Früchte und Suppe sind, essen sie das. Und zum Essen zwingen? Hey, jetzt iss, jetzt ist Frühstück, das ist Blödsinn. Wir haben doch nicht das Problem, dass unsere Kinder unterernährt sind, also lieber gemeinsam kochen, mit dem, was gerade da ist, und jeder hilft mit. Viele Kinder essen Zucker und billiges, raffiniertes Futter und spüren ihren Körper nicht mehr. Sie müssen lernen, nach innen zu hören, denn da liegt mehr Wahrheit als außen: Was fühlt sich gut an, was gibt mir Kraft, was freut mich?
Aber das Gleiche gilt für die Medien. Ich hänge nicht einfach Netflix oder YouTube an, die Serien und Spiele sind alle so gebaut, dass du süchtig wirst nach der nächsten Folge. Stattdessen gibt es eine Festplatte mit ausgewähltem Inhalt, offline, ohne Algorithmus, der jede Woche wechselt, dazu ein paar Bücher. Und ich habe es ausprobiert: Auch wenn sie es am Anfang nicht zugeben, irgendwann kommen sie zu mir und begeistern sich dafür. Hör dir übrigens auch einmal die Texte der Musik an, die dein Kind hört, denn da schwingt etwas mit, und das Mitschwingen wirkt sich aus.
8. Selbst urteilen
Wenn ein Lehrer über dich urteilt und sagt, wo du Nachholbedarf hast, kann das eine interessante Information sein. Die muss man nicht ablehnen. Aber man muss sie mit seiner eigenen Einschätzung abgleichen, und am Ende entscheidet das Kind selbst, was davon stimmt.
In der Schule sagen sie dir, du musst für die Prüfung lernen, aber wie man lernt, bringt dir keiner bei. Der eine lernt über das Auge, der andere über das Ohr. Ich sage meiner Tochter: Probier es so aus und so, und schau, wo du es dir am besten merkst. Viele Kinder werden auch ein Jahr zu früh zum Lesen gezwungen, und dieses Schuften gegen etwas, das man gar nicht will, wird dann für sie normal. Wartest du ein Jahr länger, wollen sie von selber lesen, weil sie Nachrichten kriegen oder Briefe, und dann bringen sie es sich aus Leichtigkeit bei.
9. Für das Richtige aufstehen
Kindergeburtstag in einem Indoorspielplatz in Wien. Der Leiter zählt die Köpfe, droht, alles zu räumen, und am Ende ruft er tatsächlich die Polizei, und Uniformierte lösen einen Kindergeburtstag auf. Die anderen Eltern sagten alle, ja, dann lass es halt, und gingen mit gebeugtem Haupt hinaus.
Ich nicht. Ich habe gefilmt, angezeigt, Journalisten angerufen, und am Ende hat sich der Betreiber entschuldigt, und die Kinder bekamen ein Fest auf einem Abenteuerspielplatz mit Buffet, gratis. Meine Töchter haben gesehen, dass man sich so etwas nicht gefallen lässt. Höflich, aber sehr bestimmt. Nie aggressiv.
Dazu gehört noch etwas, das viele falsch machen: Wenn ein Kind einen Fehler macht, wird es sofort bestraft. Ich sage dann oft gar nichts, und am nächsten Tag erinnert es sich trotzdem daran und entschuldigt sich sogar. Das Gewissen wächst und reift von selbst, wenn es keiner abstumpft. Und wer dieses Gewissen verkümmern lässt, hat später auch keine Zivilcourage, genau dann, wenn Unrecht passiert und einer für andere eintreten muss.
10. Sprachen lernt man vor Ort
Man kann heute ein Handy herausziehen, das live übersetzt. Aber es ist etwas ganz anderes, ob ich das Handy brauche oder ob ich in einer Sprache mit einem eleganten Akzent ausdrücken kann, was ich will. Und genau das lässt sich durch keine Technologie ersetzen, und genau das macht in der Zukunft den Unterschied.
Wie lernt man am schnellsten Mandarin? Ich habe mir gedacht: in einem kleinen Strandort in Taiwan, wo die Leute Volleyball spielen und grillen, wo die Menschen noch fröhlich und entspannt sind, dich einladen und mit dir surfen gehen. Ein mehrsprachiges Umfeld kann man auch designen, wenn die Eltern selbst nicht viele Sprachen sprechen.
11. Die Welt ist die Schule
Wenn wir irgendwo länger waren, habe ich die Kinder einfach für ein paar Monate dort in eine Schule gegeben, damit sie Freunde finden, zum Beispiel in eine kleine Schule in Siem Reap in Kambodscha. Wenn man dann zurückkommt und etwas aufholen muss, gibt es am Anfang einen Einstiegsaufwand, da braucht es einmal Höchstleistung, bis man auf demselben Niveau ist. Das ist nichts Schlechtes. Denn im Leben muss man manchmal Peak Performance zeigen, und an diesen Dingen wächst man. Gerade jetzt gehen meine Kinder ein Jahr in Österreich zur Schule, damit sie die Heimat wieder einatmen, nach sechs Jahren unterwegs. Auch das ist eine Entscheidung, keine Pflicht.
Und noch etwas passiert dabei: Durch den Ortswechsel bleiben Kinder nicht in einer Sache hängen, nur weil sie nichts anderes kennen. Sie identifizieren sich nicht so schnell mit irgendeiner Szene aus dem Freundeskreis, als Emo, als Punk oder Schlimmeres. Freiheit heißt nicht, ohne System zu leben, sondern mehrere Systeme zu kennen und wechseln zu können, wenn eines in die falsche Richtung geht. Nicht jeden Tag nur Sushi, sondern auch einmal Gulasch, dann schmeckst du heraus, was das Beste ist. Meine Älteste fühlt sich in Kolumbien zu Hause, in den Bergen im Salzburger Land und in Wien. Wenn die Kinder glücklich sind, weiß man, dass man das Richtige macht.
12. Jeder Tag hat eine echte Entscheidung
Als Erwachsener triffst du jeden Tag Entscheidungen, und da kann man die Kinder einbeziehen, ganz ohne Unterrichtsplan. Nehmen wir ein Mietauto oder nicht? Fordern wir bei der Versicherung Geld zurück? Reklamieren wir beim Hotel? Bei einem Kundengespräch sitzt meine Tochter dabei und sieht, wie man einen Verkauf zu einem Abschluss bringt. Nicht gezwungen, manchmal interessiert es sie und manchmal nicht, aber jeder Tag eignet sich, um etwas Reales zu lernen.
Einmal hätten wir für 300 Euro ein Upgrade in die Business Class haben können. Meine Kinder haben gesagt: Wir finden das Geld nicht, das könnt ihr hier nicht liegen lassen. Und wir haben es bleiben lassen. Ich habe nur gesagt: Super.
Und was wir sagen, das passiert. Wenn meine Tochter nach Japan fliegen will oder nach Dubai, und wir sagen, wir machen das, dann machen wir das. Nicht mañana, mañana, und es passiert nie. Und so bekommt ein Kind die innere Gewissheit, dass man Dinge realisieren kann.
Das Sophielein, meine Älteste, war mit 13 eine Woche in einer Firma. Mit 14 war sie zwei Monate allein in Abu Dhabi, im Praktikum bei einem Business-Coach, und hat das aufgesaugt, und danach ist sie allein von Dubai nach Birmingham geflogen, zu einer Freundin, und die Susi ist mit zwölf allein von Kolumbien über Bogotá nach Madrid geflogen, weil sie das auch wollte, so wie die Große. Besser, als nur in der Schule zu sitzen.
Und warum ist das so dringend?
Ein Kind ist biologisch mit 13 erwachsen, und dann soll es in den USA bis 21 warten, bis es handeln darf wie ein Erwachsener. Früher konntest du in Österreich mit 12 ein Bier bestellen, und deswegen gab es auch nicht lauter betrunkene Kinder. Heute kannst du als Jugendlicher in Dubai nicht einmal in ein Hotel einchecken, wenn kein Erwachsener mit Notarvollmacht dabei ist. So wird man daran gewöhnt, nicht erwachsen zu sein, obwohl man es ist.
Und viele Eltern sagen: Ich warte, bis die Kinder mit der Schule fertig sind, dann bin ich frei. Dabei verpassen sie die beste Zeit, denn sie versuchen, auf einem Boden, der nicht fruchtbar ist, eine Pflanze großzuziehen. Du musst deine Heimat nicht aufgeben. Dann probier es ein paar Monate aus, ohne das Schuljahr zu verlieren, und pendle hin und zurück. Aber gib deinen Kindern andere Standbeine und andere Plätze, damit sie nicht abhängig sind.
Dabei verändert sich die Welt schneller als jeder Lehrplan, und die meisten Kinder werden auf eine Welt vorbereitet, die es schon nicht mehr gibt. Was sie brauchen, ist nicht mehr Wissen, sondern die Fähigkeit, die Wirklichkeit von ihrer Darstellung zu unterscheiden, und den Mut, danach zu handeln.
Ich sage nicht, dass du alles so machen musst wie ich, aber probier einen dieser Grundsätze aus, eine Woche lang, und schau selbst, was passiert. Kauf zweimal Ketchup. Dreh den Fernseher ab. Lass dein Kind die Apotheke suchen. Die Welt ist anders, als sie im Fernseher aussieht, und das soll man sich selber ansehen.
Übergib deinen Kindern Freiheit. Das ist das größte Erbe, das du hast.
Und wenn jemand von euch eine Schule oder ein Programm in diese Richtung mitgründen will, eine World Citizen Academy, wo Kinder mutig werden und sich selber die Dinge beibringen: Meldet euch bei mir.
Richard Frederic Bertossa
Die zwölf Experimente, eine Woche nach der anderen
Trag dich ein, und du bekommst jede Woche ein Experiment für deine Familie, mit Foto und Geschichte. Den Leitfaden „Ein Schuljahr im Ausland, ohne es zu verlieren“ kannst du hier gleich gratis herunterladen.